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Jahreshauptversammlung beim SV Spexard |
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Kapazitätsgrenze erreicht SV Spexard will sich mit 100.000 Euro Eigenleistung am Neubau eines Kunstrasenplatzes beteiligen Gütersloh. Der SV Spexard will wieder unter die Bauherren gehen. Der auf 2.439 Mitglieder angewachsene Verein will sein Sportangebot an der Bruder-Konrad-Straße deutlich verbessern und die Rasenspielfläche hinter der Halle in einen Kunstrasenplatz umwandeln. Weil die Mittel der Stadt Gütersloh begrenzt sind, will der SVS die Baukosten von rund 450.000 Euro mit einer Eigenleistung von 100.000 Euro unterstützen. Die 104 anwesenden Mitglieder fassten auf der Jahreshauptversammlung den einstimmigen Beschluss, das Projekt weiter zu verfolgen. „Die Kapazitäten reichen nicht mehr aus, wir suchen eine zeitlich schnelle Lösung“, erklärte Projektleiter Ulrich Wittenbrink. Die hohe Belastung in den Herbst- und Wintermonaten hinterlässt auf dem Naturrasen Spuren, durch Spielausfälle kommt es immer wieder zu Terminschwierigkeiten. Die positive Mitgliederentwicklung ist in der Fußballjugendabteilung deutlich zu spüren. Mit fast 600 Nachwuchsfußballern in 30 Mannschaften und fünf Seniorenteams ist der Verein an seine Grenzen gestoßen; der kleine Kunstrasenplatz an der Lukasstraße reicht nicht mehr für einen geordneten Trainingsbetrieb aus. „Der neue Platz wäre eine echte Verbesserung für unseren Sport und eine sehr gute Optimierung unserer gesamten Anlage“, sagte Wittenbrink. Der in der Versammlung anwesende Stadtsportverbandsvorsitzende Rudolf Bolte unterstützt die Vorgehensweise der Spexarder, weil die Stadt ohne Eigenleistung frühestens in sechs Jahren Geld zur Verfügung stellen könnte. „Wenn der Verein in der Lage ist das Vorhaben zu stemmen, tragen wir es natürlich mit.“ Der Platz mit den Außenmaßen von 68 x 105 Metern und vier neuen Flutlichtmasten soll im Sommer 2013 passend zum 925-jährigen Ortsjubiläum fertig gestellt sein. An Eigenleistung will der Verein 50.000 Euro in Barmitteln und die gleiche Summe noch einmal an Sachspenden und ehrenamtlicher Leistung beitragen. Mit dem Fachbereich Sport und Kultur und den Politikern im Rat der Stadt Gütersloh sind bereits erste Gespräche über die Planung und Finanzierung geführt worden. Das Projekt steht auch auf der Tagesordnung des Sportausschusses am 16. Februar. Das abgelaufene Sport – und Geschäftsjahr bezeichnete der wiedergewählte Vorsitzende Hubert Kötter als „zufriedenstellend“. Die Finanzen sind nach der Beitragserhöhung und dem Minus aus 2010 wieder ins Plus gerutscht. Schatzmeister Jörn Grote stellte den Mitgliedern eine gesunde Lage bei Einnahmen von 245.746 Euro und Ausgaben von 240.833 Euro vor. Der Gewinn betrug 4.913 Euro. Die Vorstandswahlen gingen reibungslos über die Bühne. Allen voran wurde der 1. Vorsitzende Hubert Kötter einstimmig bestätigt. Ausgeschieden ist nach 14 Jahren Schriftführer Uwe Bauch, der seinen Posten an den bisherigen dritten Schriftführer Markus Westhoff weitergab. Für Westhoff rückte Michael Essers auf. Nicht mehr dabei sind ebenso die Beisitzer Christian Kuklok und Agnes Mertens. Dem Vorstand des SV Spexard gehören weiter an: Volker Stickling (2. Vorsitzender), Ulrich Wittenbrink (3. Vorsitzender), Delia Spexard (Jugendleiterin) Jörn Grote (Kassierer), David Hensdiek (2. Kassierer), Martin Wittenbrink (3. Kassierer), Michael Buschsieweke (2. Schriftführer), Gabriele Wittenbrink (Sozialwartin), Markus Schumacher (Pressewart), Christian Appelbaum, Gisela Bauch, Detlef Fichtner, Manuel Fichtner, Torsten Rieke, Michael Swiers und Andreas Wendlandt. Goldene Nadel für Agnes Mertens „Spechte“ ehren langjähriges Vorstandsmitglied und treue Mitglieder Gütersloh (msc). Der1950 gegründete SV Spexard ehrte Mitglieder für langjährige Treue und besondere Verdienste. Die Goldene Vereinsnadel erhielt Agnes Mertens. Die aktive Tischtennisspielerin schied jetzt nach 24 Jahren als Beisitzerin aus dem Vorstand aus. Die 61-Jährige ist seit 36 Jahren Mitglied bei den „Spechten“. Als Spielerin der 1. Mannschaft gewann sie mehrfach Kreismeistertitel. Mertens war im Abteilungsvorstand für die Damen und Mädchen zuständig und immer da, wenn Aufgaben zu verteilen waren. Die Verdienstnadel für 50-jährige Mitgliedschaft ging an Urgesteine. Der Trainer der Ü 50- Fußballer Klaus Brüggemann, die Ehrenmitglieder Rudolf Grote und Bernhard Jakobtorweihen, der Gönner und langjährige Spieler der 1. Mannschaft Heinz Kleinelanghorst und Georg Steinkirchner sind ihrem Heimatverein ein halbes Jahrhundert treu geblieben. Seit 40 Jahren sind Walter Drücker, Carola Gieß, Martin Horsthemke, Anneliese Masmeier, Christine Tiesbohnenkamp und Claus Vöhringer im SV Spexard. Auf 25 Jahren bringen es Andre Bauch, Marc Bauch, Wendula Blomberg, Andre Bökenhans, Manfred Budde, Sina de Carnee, Friedrich Dorroch, Marlies Grote, Andre Pählig, Godehard Peters, Ingo Schneeweis und Ingeborg Sunderkötter. Aus den Versammlungen: SV Spexard Neuer Kunstrasenplatz mit viel Eigenleistung Gütersloh (msc). Der SV Spexard will wieder unter die Bauherren gehen. Der stetig wachsende Verein will seine Sportmöglichkeiten an der Bruder-Konrad-Straße deutlich verbessern und die Rasenspielfläche hinter der Sporthalle in einen Kunstrasenplatz umwandeln. Weil die Mittel der Stadt Gütersloh begrenzt sind, will der SVS die Baukosten von rund 450 000 Euro mit einer Eigenleistung von 100 000 Euro unterstützen. Die 104 anwesenden Mitglieder fassten auf der Jahreshauptversammlung den einstimmigen Beschluss, das Projekt weiter zu verfolgen. „Unsere Platz-Kapazitäten reichen nicht mehr aus. Wir suchen nun eine schnelle Lösung“, berichtete Projektleiter Ulrich Wittenbrink. Die positive Mitgliederentwicklung ist in der Fußballjugendabteilung deutlich zu spüren. Mit fast 600 Nachwuchsfußballern in 30 Mannschaften und fünf Seniorenteams ist der SVS an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. Der kleine Kunstrasenplatz an der Lukasstraße reicht nicht mehr für einen geordneten Trainingsbetrieb aus. Der in der Versammlung anwesende Stadtsportverbandsvorsitzende Rudolf Bolte unterstützt die Vorgehensweise der Spexarder, weil die städtischen Mittel für den Sport begrenzt sind und über einen Weg ohne Eigenleistung frühestens in sechs Jahren Geld zur Verfügung stehen würde. „Wenn der Verein in der Lage ist, das Vorhaben zu stemmen, tragen wir es natürlich mit“, sagte Bolte. Der Platz mit den Außenmaßen von 68 x 105 Metern und vier Flutlichtmasten soll im Sommer 2013, passend zum 925-jährigen Bestehen des Ortsteils, fertig gestellt sein. An Eigenleistung steuert der Verein 50 000 Euro in Barmittel und die gleiche Summe noch einmal an Sachspenden und ehrenamtlichen Leistungen bei. Mit dem Fachbereich Sport und Kultur und den Politikern im Rat der Stadt Gütersloh sind bereits erste Gespräche über die Planung und Finanzierung geführt worden. Der Sportausschuss hat den Kunstrasenplatz in Spexard auf der Tagesordnung seiner nächsten Sitzung. Die Finanzen sind nach der Beitragserhöhung und dem Minus aus 2010 wieder ins Plus gerutscht. Schatzmeister Jörn Grote stellte eine gesunde Kassensituation bei Einnahmen von 245 746 Euro und Ausgaben von 240 833 Euro vor. Der Gewinn betrug 4913 Euro. Die seit 1986 steigenden Mitgliederzahlen sind erneut um 55 auf 2439 geklettert. Kötter: „Keine Risiken“ Die Vorstandswahlen gingen bei der soliden Arbeit ohne Probleme über die Bühne. Der einstimmig bestätigte Vorsitzende Hubert Kötter bekräftigte erneut, dass es mit ihm keine finanziellen Risiken geben werde und die Vereinsphilosophie nicht geändert werde nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft in die Westfalenliga. Ausgeschieden aus dem Entscheidungsgremium ist nach 14 Jahren Schriftführer Uwe Bauch, der seinen Posten an den bisherigen dritten Schriftführer Markus Westhoff weitergab. Für Westhoff rückte Michael Essers auf. Nicht mehr dabei sind die Beisitzer Christian Kuklok und Agnes Mertens. Dem Vorstand des SV Spexard gehören weiter an: Volker Stickling (2. Vorsitzender), Ulrich Wittenbrink (3. Vorsitzender), Delia Spexard (Jugendleiterin) Jörn Grote (Kassierer), David Hensdiek (2. Kassierer), Martin Wittenbrink (3. Kassierer), Michael Buschsieweke (2. Schriftführer), Gabriele Wittenbrink (Sozialwartin), Markus Schumacher (Pressewart), Christian Appelbaum, Gisela Bauch, Detlef Fichtner, Manuel Fichtner, Torsten Rieke, Michael Swiers und Andreas Wendlandt. SV Spexard plant Kunstrasenplatz Kosten von 450 000 Euro - Kötter als Vorsitzender bestätigt Gütersloh-Spexard (WB). Der SV Spexard will wieder unter die Bauherren gehen. Der auf 2439 Mitglieder angewachsene Verein will seine Sportmöglichkeiten an der Bruder-Konrad-Straße deutlich verbessern und die Rasenspielfläche hinter der Sporthalle in einen Kunstrasenplatz umwandeln. Markus Westhoff, Hubert Kötter, Volker Stickling, Delia Spexard, Jörn Grote und Ulrich Wittenbrink (von links) bilden den geschäftsführenden Vorstand des SV Spexard. Weil die Mittel der Stadt Gütersloh begrenzt sind, will der SVS die Baukosten von rund 450 000 Euro mit einer Eigenleistung von 100 000 Euro unterstützen. Die 104 anwesenden Mitglieder fassten auf der Jahreshauptversammlung den einstimmigen Beschluss, das Projekt weiter zu verfolgen. »Die Kapazitäten reichen nicht mehr aus. Wir suchen eine zeitlich schnelle Lösung«, berichtete Projektleiter Ulrich Wittenbrink. Die hohe Belastbarkeit in den Wintermonaten hinterlasse bei den Rasenflächen ihre Spuren und durch Spielausfälle kommt es immer wieder zu Terminschwierigkeiten. Die positive Mitgliederentwicklung ist in der Fußballjugendabteilung deutlich zu spüren. Mit fast 600 Nachwuchsfußballern in 30 Mannschaften sowie fünf Seniorenteams ist der SVS an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen und der kleine Kunstrasenplatz an der Lukasstraße reicht nicht mehr für einen geordneten Trainingsbetrieb aus. Der Platz mit den Außenmaßen von 68 x 105 Metern und vier neuen Flutlichtmasten soll im Sommer 2013 passend zum 925-jährigen Ortsjubiläum fertig gestellt sein. Mit dem Fachbereich Sport und Kultur und den Politikern im Rat der Stadt Gütersloh sind bereits erste Gespräche über die Planung und Finanzierung geführt worden. Der Sportausschuss hat den Kunstrasenplatz in Spexard auf der Tagesordnung seiner nächsten Sitzung. Das abgelaufene Sport - und Geschäftsjahr bezeichnete der wiedergewählte Vorsitzende Hubert Kötter als »zufriedenstellend«. Die Finanzen sind nach der Beitragserhöhung und dem Minus aus 2010 wieder in das Plus gerutscht. Schatzmeister Jörn Grote stellte den Mitgliedern eine gesunde Kassensituation bei Einnahmen von 245 746 Euro und Ausgaben von 240 833 Euro vor. Die Mitgliederzahlen sind noch einmal um 55 auf 2439 angestiegen und seit 1986 verbuchen die Rot-Weißen steigende Mitgliederzahlen. Die Vorstandswahlen gingen bei der soliden Arbeit ohne Probleme über die Bühne. Der einstimmig bestätigte Vorsitzende Hubert Kötter sagte noch einmal deutlich, dass es mit ihm keine finanziellen Risiken geben werde und die Vereinsphilosophie nach dem Aufstieg der ersten Mannschaft in die Westfalenliga nicht geändert werde. Ausgeschieden aus dem Entscheidungsgremium ist nach 14 Jahren der Schriftführer Uwe Bauch, der seinen Posten an den bisherigen dritten Schriftführer Markus Westhoff weitergab. Für Westhoff rückte Michael Essers auf. Nicht mehr dabei sind die Beisitzer Christian Kuklok und Agnes Mertens. Dem Vorstand des SV Spexard gehören weiter an: Volker Stickling (2. Vorsitzender), Ulrich Wittenbrink (3. Vorsitzender), Delia Spexard (Jugendleiterin) Jörn Grote (Kassierer), David Hensdiek (2. Kassierer), Martin Wittenbrink (3. Kassierer), Michael Buschsieweke (2. Schriftführer), Gabriele Wittenbrink (Sozialwartin), Markus Schumacher (Pressewart), Christian Appelbaum, Gisela Bauch, Detlef Fichtner, Manuel Fichtner, Torsten Rieke, Michael Swiers und Andreas Wendlandt. |