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Westfalenliga Staffel 1 |
---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 27.05.2011 Rickmann Abteilungsleiter SV Spexard regelt Strukturen und Personal Gütersloh (msc). Klaus Rickmann, Koordinator der Westfalenligateams, ist nun auch Leiter der Fußballabteilung beim SV Spexard. Der 37-Jährige wurde zum Nachfolger von Volker Stickling gewählt, der weiter den Bereich Passwesen betreut, sich ansonsten aber auf seine Aufgabe als 2. Vorsitzender des Gesamtvereins konzentriert. Als Koordinator für den Bereich Mädchen- und Frauenfußball engagiert sich künftig Andreas Norek. Michael Swiers bleibt Leiter der Jugendabteilung, übernahm aber auch die Koordination von 2. und 3. Mannschaft. SCE freut sich auf FC Gütersloh FUSSBALL: 1. Runde im Kreispokal-Wettbewerb ausgelost Kreis Gütersloh (sp). Die aktuelle Saison ist noch nicht einmal abgepfiffen, da wirft die nächste schon ihren Schatten voraus. Der Kreisverband Gütersloh loste bereits jetzt die 1. Runde für den Kreispokalwettberb 2011/12 aus. Ausgetragen wird die 1. Runde am 31. August, das Finale ist für den 16. Mai 2012 vorgesehen. 43 Mannschaften bewerben sich um den Pokal, den der Kreisligist TSG Harsewinkel nach seinem Finalsieg über die Aramäer Rheda-Wiedenbrück zu verteidigen hat. Wie der Titelverteidiger genießen in der 1. Runde 21 weitere Mannschaften ein Freilos, darunter der Westfalenligist SV Spexard sowie die Landesligisten SV Avenwedde und Victoria Clarholz. Als neue Mannschaft greifen die Assyrer Gütersloh in das Geschehen ein. Preußen Verl hat sich nicht angemeldet. Als Glücksfee Luca Neumann, Jugendspieler des SC Verl, die in Filmdosen verpackten Lose zog, jubelte besonders der SCE Gütersloh. Der B-Ligaaufsteiger empfängt den vermeintlichen Traumgegner FC Gütersloh. Die weiteren Paarungen: SG Druffel - Suryoye Verl, Assyrer Gütersloh - FC Sürenheide, RW St. Vit - Viktoria Clarholz, GW Harsewinkel - BW Gütersloh, FC Isselhorst - TuS Friedrichsdorf, VfB Lette - SCW Liemke, GW Varsensell - VfL Rheda, Türkgücü Gütersloh - RW Mastholte, Westfalia Neuenkirchen - SW Marienfeld, VfB Schloß Holte - GW Langenberg. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 24.05.2011 SV Spexard verpflichtet Torwart Gütersloh-Spexard (WB). Fußball-Westfalenligist SV Spexard ist auf der Suche nach einem zweiten Torhüter für die kommende Saison fündig geworden: Nicolas Hartkämper vom SV Lippstadt hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012 unterschrieben. »Nicolas ist 20 Jahre alt und wohnt in Gütersloh« , teilte SVS-Sportkoordinator Klaus Rickmann gestern mit. In der vergangenen Saison hat er für A-Jugend-Bundesliga-Absteiger Waldhof Mannheim gespielt. Aufgrund der Vorverlegung des Saisonstarts (7. August) startet der SV Spexard mit der Vorbereitung schon am 3. Juli. Lokalsport Nicolas Hartkämper (20), Fußball-Torhüter, wechselt innerhalb der Westfalenliga den Verein. Nach einem Jahr beim SV Lippstadt, wo er sich nicht durchsetzen konnte, versucht er ab der kommenden Saison beim SV Spexard sein Glück. Der 1,83 Meter große Schlussmann wohnt in Gütersloh und spielte vor seiner Lippstädter Zeit für Waldhaof Mannheim in der A-Junioren-Bundesliga. Leserbriefe Westfalenblatt: Aus Briefen an die Redaktion Abstiegsregelung nicht gerecht Zur vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) verabschiedeten Spielklassenreform erreichte uns folgender Leserbrief: Vieles war in seinen Grundzügen schon seit einiger Zeit bekannt. Neu ist allerdings, wie die einzelnen Staffeln »gefüllt« werden sollen. So kann in der Westfalenliga zum Abschluss der Saison 2011/2012 im günstigsten Falle schon Platz zehn reichen, um den Sprung in die Oberliga zu schaffen. Dies wäre der Fall, wenn die beiden Meister in einer Relegationsrunde den Sprung in die Regionalliga schaffen und kein NRW-Ligist in die neue Oberliga eingegliedert werden muss. Im schlechtesten Fall könnte es für die 36 Mannschaften, die in der kommenden Spielzeit in den beiden Staffeln der Westfalenliga spielen, aber auch nur acht Plätze in der neuen Oberliga geben. Sollte der günstigste Fall eintreten, würden inklusive der vier festen Absteiger 14 Mannschaften die Liga verlassen. Aufgefüllt wird dann durch Aufsteiger aus der Landesliga. Um die neue Sollstärke von 16 Mannschaften zu erreichen, würden in diesem Fall sage und schreibe zwölf Landesligisten in die Westfalenliga Staffel 1 aufsteigen. Dass vier Klubs absteigen, um gegen ein Dutzend Landesligisten ausgetauscht zu werden, ist sehr schwer nachvollziehbar. Da die vier Absteiger in der Saisonplanung für die nächste Saison möglicherweise »zu vernünftig« gewirtschaftet haben, werden sie absteigen müssen. In den folgenden Jahren wird es aber trotz des großen Aderlasses der Landesliga nicht leichter in die Westfalenliga zurückzukehren. Wäre es da nicht gerechter gewesen, die Zahl der Absteiger zu verringern und/oder Relegationsspiele gegen die Dritt-, Viert- oder Fünftplazierten Landesligisten anzusetzen? Dadurch würde sich eine wirtschaftlich vernünftig handelnde Westfalenligamannschaft zumindest auf dem sportlichen Weg den Klassenerhalt sichern können. Mancher Westfalenligist denkt sogar schon über einen freiwilligen Abstieg in diesem Jahr nach. Dann würden möglicherweise die stärksten Landesligisten nachrücken und durch Erreichen eines Top-Platzes in der kommenden Landesliga-Saison wäre der Aufstieg wahrscheinlich so einfach wie nie wieder. JÖRG RODEHUTSKORS 33334 Gütersloh Die Glocke: Leserbrief Schweres Jahr gegen übermächtige Konkurrenz Gütersloh (gl). Mit der Spielklassenreform im Fußball und deren Auswirkungen beschäftigt sich Jörg Rodehutskors, Morseweg 18. Vieles war in den Grundzügen schon bekannt. Neu ist allerdings, wie die einzelnen Staffeln gefüllt werden sollen. So kann in der Westfalenliga zum Abschluss der Saison 2011/2012 Platz zehn reichen, um den Sprung in die Oberliga zu schaffen. Im schlechtesten Fall könnte es für die 36 Teams, die in den beiden Staffeln spielen, nur acht Plätze in der neuen Oberliga geben. Was bedeutet das für die Westfalenliga? Sollte der günstigste Fall eintreten, würden inklusive der vier festen Absteiger 14 Teams die Liga verlassen. Aufgefüllt wird dann durch Aufsteiger aus der Landesliga. Um die neue Sollstärke von 16 Mannschaften zu erreichen, würden zwölf Landesligisten aufsteigen. Nur in eine Westfalenliga-Gruppe. Dass im kommenden Jahr alle ambitionierten Westfalenligisten, die glauben es sich leisten zu können, aufrüsten werden, versteht sich von allein. Die nicht so „risikofreudigen“ Vereine können da nicht mithalten. Also wird es gegen die schier übermächtige Konkurrenz ein schweres Jahr geben. Soweit, so gut. Aber, dass dann vier Klubs absteigen um im „Dutzend“ gegen Landesligisten ausgetauscht zu werden, ist schwer nachvollziehbar. Da die vier Absteiger in der Planung für die nächste Saison möglicherweise „zu vernünftig“ gewirtschaftet haben, werden sie absteigen müssen. In den folgenden Jahren wird es trotz des großen Aderlasses der Landesliga nicht leichter, in die Westfalenliga zurückzukehren. Wäre es da nicht gerechter gewesen, die Zahl der Absteiger zu verringern und/oder Relegationsspiele gegen die Dritt-, Viert- oder Fünftplazierten Landesligisten anzusetzen? Dadurch würde sich eine wirtschaftlich vernünftig handelnde Westfalenligamannschaft sportlich den Klassenerhalt sichern können. Mancher Westfalenligist denkt sogar schon über einen freiwilligen Abstieg in diesem Jahr nach. Da dann schon jetzt möglicherweise die stärksten Landesligisten nachrücken würden, ist durch Erreichen eines Top-Platzes in der kommenden Saison die Rückkehr in die Westfalenliga möglich, wahrscheinlich so einfach wie später nie wieder. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 27.04.2011 Verler Duo im Anflug Beim SV Spexard vermeldet Sportkoordinator Klaus Rickmann fünf Zugänge - Igrek bleibt Gütersloh-Spexard (WB). In
der laufenden Saison ist Fußball-Westfalenligist SV Spexard am morgigen
Donnerstag (19 Uhr) in einer Nachholpartie vom 14. Spieltag gegen den SuS
Stadtlohn gefordert. Derweil nimmt auch das Gesicht für die kommende
Spielzeit weiter Konturen an. Gestern hat Sportkoordinator Klaus Rickmann
fünf Verpflichtungen bekannt gegeben. Als Ergänzungskräfte stoßen Spexards A-Jugendlicher Julian Aistermann (19) und Burak Kunt, 18-jähriger Torwart der A-Junioren des SC Wiedenbrück, hinzu. Damit ist die Suche nach einem passenden Pendant zu Schlussmann Roman Benzel jedoch nicht abgeschlossen. »Wir befinden uns derzeit in Gesprächen mit einem weiteren Torhüter. Uns ist doch klar, dass wir auf dieser Position und im Angriff nach wie vor handeln müssen«, sagt Klaus Rickmann, der sich zudem über die Zusage von Defensiv-Spieler Assis Igrek für eine weitere Serie freuen kann. Bitter enttäuscht zeigt sich der Spexarder Sportkoordinator hingegen von Matthäus Wieckowicz, der dem SVS nach langem Hin und Her eine Absage erteilt hat und im Sommer zum Kreisrivalen FC Gütersloh 2000 wechselt: »Man hat ihm versprochen, dass der FCG eine Mannschaft aufbaut, die nächstes Jahr um den Titel mitspielt. Bei uns eiert Matthäus wochenlang rum, dem FCG sagt er dann innerhalb von 24 Stunden zu. Da frage ich mich ernsthaft, weshalb man sich zwei Tage zuvor noch an einen Tisch setzt.« Großes Stühlerücken könnte sich Spexards Trainer Olaf Sieweke vor dem morgigen Stadtlohn-Spiel eigentlich ersparen - wenn da nicht die Rot-Sperre wäre, die sich Stürmer Matthias Gök beim 5:1 gegen den Hövelhofer SV eingehandelt hat. »Ansonsten habe ich keinen Grund umzustellen«, zeigt sich Sieweke mit dem Auftritt der Formation aus dem letzten Heimspiel (»Für diesen Sieg habe ich der Mannschaft über Ostern komplett freigegeben«) zufrieden. Als Vertreter für Gök drängt sich im Angriff der wiedergenesene Kamil Orhan auf. »Ich könnte aber auch mal Assis Igrek vorne bringen. Er ist ja gelernter Stürmer. Paul Buchwald könnte in der Verteidigung zum Zuge kommen«, gibt Sieweke Einblick in seine Planspiele. Der SuS Stadtlohn ist für ihn ein Gegner, »der schwer zu schlagen ist und eine überragende Offensive hat.« Liga-Toptorjäger Markus Krüchting (23 Treffer) hat allein in den vergangenen vier Spielen sechs Mal für seinen Klub getroffen. Sieweke warnt: »Da müssen wir höllisch aufpassen!« Lokalsport Assis Igrek (24), Fußballer für die linke Außenbahn, bleibt dem Westfalenligisten SV Spexard für ein weiteres Jahr treu. Außerdem gab der Vierzehnte fünf Zugänge bekannt. Vom SC Verl II kommen die Defensivakteure Jan Biehl (22) und Simon Fentroß (22), Charbel Abduhalat (24) vom TuS Dornberg verstärkt den Angriff. Mit Torwart Burak Kunt (18, A-Jugend SC Wiedenbrück) und Julian Aistermann (19, eigene Jugend) stoßen Talente zum Kader. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 30.03.2011 SV Spexard verpflichtet Duo 13 Spieler haben ihre Verträge verlängert Gütersloh-Spexard (WB). Der
SV Spexard macht Nägel mit Köpfen: Im Hinblick auf die kommende Saison in
der Fußball-Westfalenliga hat Sportkoordinator Klaus Rickmann (37) gestern
die ersten Neuverpflichtungen bekanntgegeben. Das Bezirksliga-Duo Andre
Rohde und Stefan Forthaus von Grün-Weiß Langenberg soll den Kader des SVS
ergänzen. Mit Andre Rohde (22), der in der Innenverteidigung oder auf der »Sechs« zuhause ist, kehrt ein Spexarder Eigengewächs nach zwei Jahren von Grün-Weiß Langenberg zurück. Ebenso zieht es den 1,92 Meter großen Mittelfeld-Akteur Stefan Forthaus aus dem Südkreis an die Bruder-Konrad-Straße. Die noch ausstehenden Unterschriften des Trios seien lediglich Formsache, so Klaus Rickmann. Der SVS-Funktionär wollte gestern eigentlich auch die Zusage von Tobias Klüsener vermelden. Der 24-Jährige, der die Spexarder nach dem angekündigten Abschied von Dennis Menn auf der Torhüter-Position verstärken sollte, musste jedoch aus beruflichen Gründen absagen. Somit ist man bei den Rot-Weißen weiterhin auf der Suche nach einem adäquaten Menn-Ersatz, der sich in der neuen Serie einen Zweikampf mit Roman Benzel liefern soll. Benzel, dessen achtwöchige Rotsperre am vergangenen Sonntag abgelaufen ist, hat den Spexardern für die nächste Saison bereits zugesagt. »Wir halten große Stücke auf ihn«, sagt Rickmann. Der Sportkoordinator sieht seinen Klub nach dem jetzigen Stand der Planungen für die neue Serie »gut aufgestellt«. Dieser Umstand rührt auch daher, dass mittlerweile der Verbleib von 13 Akteuren des aktuellen Kaders feststeht: Neben Torhüter Roman Benzel haben auch Dominik Jäger, Timo Niermann, Björn Berenbrinker, Tim Maruschke, Dominic Walcott, Ilja Nepke, Thomas Wieckowicz, Yusuf Das, Paul Buchwald, Manuel Fuhsy, Christian Kuklok und Co-Trainer Mehmet Dagdelen für ein weiteres Jahr zugesagt. »Mit Matthias Gök, Kamil Orhan und Assis Igrek stehen wir derzeit in Verhandlungen und Daniel Koberstein wird in dieser Woche ein Angebot von uns erhalten«, erklärt Klaus Rickmann. 15 Spieler haben schon zugesagt Westfalenligist SV Spexard sucht Torhüter Gütersloh (cab). Der Kader des Fußball-Westfalenligisten SV Spexard für die kommende Saison wächst weiter. Bisher kann Carlos Fialho, der Olaf Sieweke als Trainer ablöst, auf 13 Spieler der aktuellen Mannschaft bauen. Hinzu kommen zwei Neuzugänge: Vom Bezirksligisten GW Langenberg wechseln die Mittelfeldspieler Stefan Forthaus und Andre Rohde. „Für diesen Zeitpunkt sind wir weit fortgeschritten“, sagt Team-Koordinator Klaus Rickmann, der gemeinsam mit Fialho die Verhandlungen führt. Beide streben eine Verkleinerung des Kaders an. „20 plus zwei“, nennt Rickmann als optimale Zahl, unter Sieweke sind es aktuell 24 Spieler. Durch den Rückzug von Torhüter Dennis Menn, dem wie Abwehrspieler Maik Mönchmeier der Aufwand in der Westfalenliga zu groß wird, genießt die Suche nach einem zweiten Keeper neben Roman Benzel Priorität. Bis gestern sollte Tobias Klüsener vom Kreisligisten Herzebrocker SV den vakanten Platz füllen, doch wegen eines neuen Ausbildungsplans sagte er ab. „Nun muss ich den Markt neu sondieren“, erklärt Rickmann, für den die Entscheidung „ziemlich überraschend“ kam. Von den aktuellen Spielern haben außer Benzel noch Paul Buchwald, Björn Berenbrinker, Yusuf Das, Dominik Jäger, Christian Kuklok, Timo Niermann, Manuel Fuhsy, Mehmet Dagdelen, Tim Maruschke, Dominic Walcott, Ilja Nepke und Thomas Wieckowicz zugesagt. Daniel Koberstein wird in den nächsten Tagen ein schriftliches Angebot vorgelegt. Rickmann: „Dann müssen wir schauen, ob es okay ist.“ Bis Ende März muss sich Matthäus Wieckowicz erklären. Der Mittelfeldspieler kann aus seinem bereits geschlossenen Vertrag aussteigen, wenn er ein Angebot von einem Verein ab der Regionalliga bekommt. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 15.12.2010 Kein Derby im Heidewald FC Gütersloh – SV Spexard gestern abgesagt Gütersloh (wot). Die Saison für den FC Gütersloh liegt schon seit dem 19. November, dem 1:1 gegen den 1. FC Gievenbeck, auf Eis. Seit gestern hat für den Fußball-Westfalenligisten die Winterpause begonnen. Das letzte diesjährige Spiel, das für Sonntag geplante Derby gegen den SV Spexard, fällt dem Winterwetter zum Opfer. „Ich kann mir aufgrund der Prognosen keine Witterungslage vorstellen, die das Abtauen und Abtrocknen des Platzes ermöglicht“, sagte Wilhelm Kottmann von der Stadt Gütersloh und reagierte mit einer Sperrung des Heidewaldstadions. Beide Vereine begrüßten die frühe Entscheidung. Für den FCG geht die Saison am 13. Februar 2011 mit dem Heimspiel gegen SuS Neuenkirchen weiter. Die Spexarder müssen laut Plan am 30. Januar wieder ran. Angesetzt ist das Nachholspiel gegen SuS Stadtlohn. Mit einem bespielbaren Platz, geschweige denn mit akzeptablen Vorbereitungsbedingungen, ist dann aber auch nicht zu rechnen. Abzuwarten bleibt, ob die Ansetzungspraxis der Staffelleiter zukünftig nicht noch stärker ins Leere läuft. Am Montag tagte in Gütersloh die von Wilhelm Kottmann und Reinhard Rasch (Paderborn) geleitete Arbeitsgemeinschaft der Sportämter im Regierungsbezirk Detmold und beschäftigte sich auf Anregung aus Gütersloh mit diesem Thema. „Die Fußballverbände müssen flexibler werden“, fasste Kottmann die Meinung des Arbeitskreises zusammen. Es sei vor allem für die unteren Spielklassen nicht angebracht, an den für höhere Ebenen gültigen Rahmenterminplänen festzuhalten. Wie es scheint, besteht Gesprächsbedarf: Angesichts der angespannten Finanzlage könnten die Kommunen die Spielplaner im Fußball werden, weil sie nicht mehr bereit sind, die Kosten für die Instandsetzung der vom „Winterfußball“ malträtierten Plätze zu tragen. Kottmann schließt den Heidewald FSV und FCG betroffen Gütersloh (dh). »Bei diesem Wetter muss ich gar nicht erst rausfahren, um mir den Platz anzuschauen.« Via Telefonleitung hat Sportamtschef Wilhelm Kottmann am gestrigen Vormittag den Vereinsverantwortlichen des FSV Gütersloh, des FC Gütersloh und des SV Spexard mitgeteilt, dass das Heidewaldstadion bis zum Ende der Woche gesperrt wird. »Damit habe ich für die Klubs die Winterpause eingeläutet«, sagt Kottmann, der die Entscheidung angesichts der nun schon seit Wochen herrschenden Witterungslage nicht mehr auf die lange Bank schieben wollte: »Schließlich bieten sich den Vereinen ja auch seit längerer Zeit schon keine Trainingsmöglichkeiten mehr.« Das Westfalenligaderby zwischen dem FCG und dem SV Spexard wird somit erst im kommenden Jahr stattfinden. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 15.10.2010 Gemischte Gefühle Arminia II schlägt Spexard mit 3:2 Bielefeld (dogi). Arminia Bielefelds U 23 nutzte die 14-tägige Spielpause in der Regionalliga West/Südwest zu einem Testspiel gegen den SV Spexard. Dabei kam das Team von Trainer Armin Perrey zu einem knappen 3:2 (1:1)-Erfolg. „Schön, dass wir mal wieder gewonnen haben“, kommentierte der Coach das Resultat. Die Leistung seiner Mannen hinterließ bei ihm allerdings eher gemischte Gefühle: „Wir hatten zwar einige ganz gute Szenen, aber wir wissen auch, woran wir noch arbeiten müssen“, sagte Perrey. Noch vor der Pause hatte Dominik Schwertel per Kopf nach einer Ecke von Collin Quaner die frühe Führung des Westfalenligisten durch Beuchmann (2.) ausgeglichen. Nach dem Wechsel sorgten Marwin Studtrucker, der von Gastspieler Damir Coric schön steil geschickt worden war (66.), und Carsten Rump mit einem Kopfball (79.) für eine 3:1-Führung, ehe Spexard kurz vor Schluss durch Orhan noch zum Anschlusstreffer kam. SVS testet Arminias U23 Fußball-Westfalenligist SV Spexard hat ein Testspiel gegen den Regionalligisten Arminia Bielefeld II 2:3 (1:1) verloren. Obwohl die Bielefelder klar überlegen waren, kam Spexard zu hochkarätigen Chancen. Lars Beuckmann nutzte gleich die erste zur frühen 1:0-Führung (2.). In der Folgezeit musste DSC-Schlussmann Sebastian Völzow mehrfach sein Können zeigen, um weitere Tore zu verhindern (24., 43.). Nachlässigkeiten des Regionalligisten bestrafte Spexard noch mit dem 3:2-Anschluss durch Kamil Orhan. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 10.09.2010 Göktas nicht mehr im Kader Westfalenligist SV Spexard reagiert Gütersloh (rö). Vor dem fünften Spieltag in der Fußball-Westfalenliga hat der SV Spexard mit Thomas Göktas einen Spieler aus seinem Kader verbannt. Der 23-Jährige, der vor Saisonbeginn vom Regionalligaklub FC Oberneuland gekommen war, war unzufrieden mit seinem Status außerhalb der ersten Elf. Als ihn Trainer Olaf Sieweke letzten Sonntag in Dornberg in der 70. Minute einwechseln wollte, hatte sich Göktas bereits in die Dusche begeben. Als in dieser Woche auch ein Gespräch keine Einigung brachte, reagierte Sieweke mit der Trennung. Göktas gefeuert Knatsch beim schlecht gestarteten Fußball-Westfalenligisten SV Spexard. Der Aufsteiger hat auf Wunsch von Trainer Olaf Sieweke seinen Spieler Thomas Göktas suspendiert. Der Stürmer, der zuletzt nicht erste Wahl war, sollte am vergangenen Sonntag beim Auswärtsspiel in Dornberg eingewechselt werden. Doch das ging nicht mehr, weil der schmollende Göktas schon unter der Dusche stand. Und das konnte sich Sieweke natürlich nicht bieten lassen. Der suspendierte Kicker war im Verlauf der vergangenen Saison an die Bruder-Konrad-Straße gestoßen, hatte davor für den FC Oberneuland gespielt. Nun muss er sich einen neuen Klub suchen. |
| 2010 - SV Spexard 1950 e.V. |