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Kreispokal 10/11 |
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---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 07.10.2010 Unerklärliche Pokalpleite Westfalenligist Spexard patzt beim Kreisligisten Harsewinkel Gütersloh. "Das ist mir unerklärlich - und da lasse ich auch keine Ausreden zu." Olaf Sieweke, Trainer des Fußball-Westfalenligisten SV Spexard, reagierte fassungslos auf das 3:4- Aus am Mittwochabend im Kreispokal-Viertelfinale beim A-Ligisten TSG Harsewinkel. "Das ist genau unser Spiel", sah sich stattdessen TSG-Coach Martin Simov in seiner Auffassung bestätigt, eine spielstarke Konterelf beisammen zu haben. In der Liga meist gegen defensive Gegner gefordert, genossen die Gastgeber die Freiheiten, die ihnen ein völlig indisponierter SV Spexard bot. Mit etwas mehr Konsequenz bei den Großchancen zu Beginn der 2. Halbzeit durch Nico Stamatis, Patrick Herrmann und Johannes Wiens hätte die TSG den höherklassigen Gast sogar mit mehr als vier Gegentoren düpieren können. Auch so blamierten sich die Spexarder durch die erneuten Aussetzer in der Defensive gegen einen drei Ligen tiefer spielenden Gegner bis auf die Knochen. Olaf Sieweke hätte sich gewünscht, sein Team nach dem 4:3-Sieg in Gievenbeck mit Selbstvertrauen in die Auseinandersetzung mit der Hammer Spvg. zu schicken. "Jetzt muss ich die Mannschaft bis Sonntag wieder aufbauen." Der Coach holt nach dem erneuten Rückschlag zwar nicht die Keule heraus, betont aber, dass niemand der aus dem zweiten Glied in Harsewinkel eingesetzten Akteure irgendwelche Ansprüche anmelden kann. Das Unverständnis bei Sieweke ist groß, zumal Christian Kuklok in der vergangenen Saison seine Qualitäten als Linksverteidiger gezeigt hat. Dass Paul Buchwald nach einem dreimonatigem Studienaufenthalt in Polen noch viel nachzuarbeiten hat, wurde ebenfalls deutlich. Derartige Stellungsfehler wie beim 0:1 und 1:2 jeweils durch Dirk Heimeier haben indes wenig mit fehlender Fitness zu tun. Die Spexarder Abwehr hat ein grundsätzliches Problem mit langen Bällen über die Viererkette hinweg. Die meisten der schon 27 Gegentore in der Westfalenliga sind daraus entstanden. Da muss Olaf Siewekes Arbeit ansetzen. Die TSG Harsewinkel freut sich derweil auf das Halbfinale. Zu Gast am 4. Mai 2011 ist der Westfalenligist FC Gütersloh. Spexards K.o. in der Nachspielzeit »Spechte« verlieren 3:4 in Harsewinkel Harsewinkel (jst). Laufbereitschaft, Siegeswille und Emotionen - SV Spexards Trainer Olaf Sieweke hat bei seinem Team im Kreispokalviertelfinale wichtige Tugenden vermisst. Mit einer 3:4-Niederlage sind die »Spechte« gegen den Kreisligisten TSG Harsewinkel ausgeschieden. »Dass heute alle drei Torhüter und sechs Feldspieler ausgefallen sind, ist keine Ausrede für diese Leistung«, bilanzierte Sieweke nach Spielende. Auch die Spieler aus der zweiten Reihe hätten im Stande sein müssen, bei einem Kreisligisten zu bestehen. »Aber heute hat sich wirklich niemand für einen Einsatz am Sonntag angeboten«, ärgerte sich der Coach über die Einstellung seiner Schützlinge. Einzig Torhüter Tobias Bermpohl aus der SVS-Reserve habe sich mit einigen Aktionen auszeichnen können. Trotz schlechter Leistung reichte es für Spexard nach zweimaligem Rückstand zumindest zum 3:2 durch Matthias Gök (56.). Doch der Außenseiter gab sich nicht geschlagen und zeigte eine »super Moral« (TSG-Trainer Martin Simov). Angetrieben vom Aktivposten Dirk Heimeier, der einen Treffer vorbereitete und zwei selbst erzielte, drängten die Gastgeber auf den Ausgleich. Das Aufbäumen des A-Ligisten wurde sogar nicht nur mit der Verlängerung belohnt. In der letzten Aktion der Partie schoss Patrick Herrmann nach einer Hereingabe von Tim Gebranzig den Ball über die Linie. TSG Harsewinkel: Yilmaz - Gebranzig, Misselhorn, Wiens, Wesuls - Heimeier (65. Schmitfranz), Köhl, Herrmann, V. Schneipel - Stamatis, A. Schneipel. SV Spexard: Bermpohl - Jäger, Buchwald (46. Berenbrinker), Beuckmann (57. Walcott), Kuklok - Niermann, Maruschke, T. Wieckowicz, Negri - Gök. Tore: 1:0 Heimeier (10.), 1:1 T. Wieckowicz (25.), 2:1 Heimeier (35.), 2:2 Niermann (55.), 2:3 Gök (56.), 3:3 A. Schneipel (70.), 4:3 Hermann (90.+2). Harsewinkel kegelt Spexard raus Harsewinkel (man). Mit einem verdienten 4:3 (2:1)-Heimsieg hat die TSG Harsewinkel im Viertelfinale des Kreispokals den Westfalenligisten SV Spexard ausgeschaltet. „Wir haben es nach dem 3:2 nicht verstanden, das Spiel zu kontrollieren. Die TSG hat verdient gewonnen“, gratulierte Spexards Sportlicher Leiter Klaus Rickmann. Bereits in der achten Minute konterte die TSG die Spexarder aus und führte nach einem Solo von Dirk Heimeier mit 1:0. Nach einem verunglückten Rückpass vorbei an TSG-Torwart Baris Yilmaz musste Thomas Wieckowicz für den SV Spexard nur noch zum Ausgleich abstauben. Die TSG steckte jedoch nicht auf und nach einem Pass von Patrick Herrmann überlief Dirk Heimeier erneut Paul Buchwald und sorgte mit einem flachen Schuss ins lange Eck für die 2:1-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel machte die TSG weiter Druck und hatte in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit durch Niko Stamatis, Patrick Hermann und Johannes Wiens drei „hundertprozentige“ Chancen. Im Gegenzug gingen die Gäste aus Spexard mit einem Doppelschlag von Timo Niermann und Matthias Gök mit 3:2 in Führung. Die TSG steckte jedoch nicht auf und erzielte durch Andreas Schneipel (3:3) und Patrick Herrmann den Sieg. „In der zweiten Halbzeit haben wir noch besser gespielt als in der ersten Halbzeit“, freute sich TSG-Trainer Martin Simov. Tore: 1:0 (8.) Heimeier, 1:1 (28.) Th. Wieckowicz, 2:1 (32.) Heimeier, 2:2 (55.) Niermann, 2:3 (58.) Gök, 3:3 (70.) Schneipel, 4:3 (84.) Herrmann. TSG Harsewinkel: Yilmaz – Wiens, Wesuls, Gebranzik, Misselhorn, Schneipel, Köhl, Dirk Heimeier (60. Timo Schmidtfranz), Schneipel, Herrmann, Stamatis. SV Spexard: Bermpohl – Buchwald (45. Berenbrinker), Negri, Gök, Maruschke, Jäger, Kuklok, Niermann, Beuckmann (60. Walcott), Nepke, Th. Wieckowicz. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 06.10.2010 Harsewinkel fordert Spexard FUSSBALL: Viertelfinale im Kreispokal Kreis Gütersloh (cab). Die Kleinen fordern die Großen – unter diesem Motto stehen zwei Partien im Viertelfinale des Fußball-Kreispokals, die heute Abend ausgetragen werden. So ist der Westfalenligist SV Spexard ab 18 Uhr beim Kreisligisten TSG Harsewinkel gefordert, der im Achtelfinale den SV Avenwedde mit 2:0 düpierte. „Ich erwarte von meinen Jungs, dass sie gewinnen“, sagt Spexards Trainer Olaf Sieweke, „ganz egal, wen ich aufstelle.“ Mit diesem Nachsatz kündigt er an, Spielern eine Chance zu geben, die zuletzt nicht erste Wahl waren. Verletzungsbedingt fehlen Assis Igrek und Daniel Koberstein, dafür hat Paul Buchwald nach seinem dreimonatigen Studienaufenthalt in Polen gestern zum ersten Mal mit der Mannschaft trainiert. Ein Kreisligist steht schon im Endspiel Kuriose Auslosung nach Kreispokal-Viertelfinale Kreis Gütersloh (dh). Fünf Kreisligisten, ein Bezirksligist und zwei Westfalenligisten. So setzt sich das Viertelfinale im Fußball-Kreispokal zusammen, das heute Abend komplett ausgetragen wird. Unabhängig vom Ausgang der Partien ist allerdings schon klar: Ein Kreisligist wird aufgrund der weiteren Auslosung definitiv das Endspiel erreichen und somit den Kreis Gütersloh in der Saison 2011/2012 im Westfalenpokal vertreten. Denn die Sieger der heutigen
Spiele SCW Liemke (B-Liga) gegen Aramäer Rheda-Wiedenbrück (A-Liga) sowie FC
Isselhorst (A-Liga) gegen Viktoria Rietberg (A-Liga) treffen in der
Vorschlussrunde am 4. Mai 2011 aufeinander. Beide Partien werden am heutigen
Abend um 19 Uhr angepfiffen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, das sich im
anderen Halbfinale wohl der SV Spexard und der FC Gütersloh 2000
gegenüberstehen werden. Die »Spechte« gastieren heute, ebenfalls um 19 Uhr,
beim A-Ligisten TSG Harsewinkel. Den Auftakt der Viertelfinalrunde
bestreitet der FCG um 18 Uhr beim Bezirksligisten FC Kaunitz. Kreispokal TSG Harsewinkel – SV Spexard: Die „Spechte“ von der Bruder-Konrad-Straße sollten durch die Pokalergebnisse des A-Ligisten gewarnt sein. Das TSG-Team um Coach Martin Simov zeigte beispielsweise Landesligist SV Avenwedde die Grenzen auf und zog ungefährdet in das Viertelfinale ein. Der 4:3-Erfolg des SV Spexard in der Westfalenliga-Auswärtspartie beim SV Gievenbeck hat allen SVS-Verantwortlichen wieder neuen Mut gemacht. Anstoß 19 Uhr. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 30.09.2010 Harte Woche für Spexard Trainer Olaf Sieweke trotz 6:1 im Kreispokal nicht zufrieden Gütersloh-Spexard (cas). Zuletzt gab's ganz schön Prügel für den SV Spexard, vorgestern indes drehte der Fußball-Westfalenligist den Spieß um: Die »Spechte« setzten sich im Kreispokal mit 6:1 (3:0) bei Aramäer Gütersloh durch und treffen in der nächsten Runde auf Kreisligist TSG Harsewinkel. Trotz des klaren Sieges, der
etwas zu hoch ausfiel, zeigte sich Olaf Sieweke nicht zufrieden mit seiner
Truppe. »Wir haben zu viele Chancen zugelassen«, monierte der SVS-Trainer.
Auch die sechs Tore konnten den kritischen Coach, der mit Raphael Negri sowie Dominik Jäger eine neue Variante im defensiven Mittelfeld ausprobierte und Ilja Nepke als Außenverteidiger testete, nicht versöhnlich stimmen: »Das war keine Meisterleistung von uns.« Inklusive der Pokalpartie am Dienstag - für Olaf Sieweke eine Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen - müssen seine Schützlinge in dieser Woche gleich vier Einheiten absolvieren. Sozusagen als Denkzettel für das jüngste Heimdesaster gegen Preußen Münsters allerdings verstärkte Reserve und zugleich als Vorbereitung auf die kommende Auswärtspartie beim 1. FC Gievenbeck. Daniel Koberstein bleibt das Stressprogramm erspart: Wegen eines Muskelfaserrisses muss der frühere Verler eine zweiwöchige Zwangspause einlegen. Ungeachtet des schlechten Saisonstarts mit einigen deftigen Klatschen sieht Olaf Sieweke keinesfalls rabenschwarz für seine Mannschaft. »Schließlich sind noch über 70 Punkte zu vergeben. Ich traue unseren Jungs weiterhin den Klassenerhalt zu, allerdings müssen sie mehr Engagement auf dem Rasen zeigen«, nimmt der Bielefelder sein Team noch mehr in die Pflicht. Olaf Sieweke macht es überhaupt nicht nervös, dass sein derzeit vereinsloser Trainerkollege Uli Laustroer Dauergast ist bei den Heimspielen. »An mir liegt es jedenfalls nicht, dass unsere Situation zur Zeit so unerfreulich ist«, sieht er seinen Stuhl nicht wackeln. Laustroer ist auch nicht scharf darauf, auf diesem Platz zu nehmen. »Erstens wohne ich ganz in der Nähe des Sportplatzes. Und zweitens muss man sich als Trainer informieren«, erklärt der Blondschopf sein Besuche. Neuverpflichtungen in der Winterpause sind kein Thema an der Bruder-Konrad-Straße. »Nur dann, wenn es bei den bisher vier geholten Punkten bis zum Ende der Hinrunde bleiben sollte«, sagt Sieweke eher scherzend. Der SV Spexard steckt nicht auf.
Auf der Suche nach der Stammformation SV Spexard enttäuscht trotz 6:1-Sieg Gütersloh. Der SV Spexard hat mit einem 6:1-Sieg bei den Aramäern Gütersloh das Viertelfinale im Fußball-Kreispokal erreicht. Was wie ein standesgemäßer Erfolg eines Westfalenligisten bei einem Bezirksligisten aussieht, entpuppte sich für den Betrachter allerdings als ein Spiegelbild der derzeitigen Verunsicherung bei den „Spechten“. Bartosz Blazejewski sowie Filipus Coskun trafen für die Aramäer jeweils den Pfosten, und Favlus Bulut verfehlte aus zwei Metern das leere Tor, nachdem Blazejeweski schon den 0:3-Halbzeitrückstand zum 1:3 (61.) verkürzt hatte. Der SV Spexard trat alles andere als souverän beim unterklassigen Gegner auf und hätte sich nicht beschweren dürfen, wäre dem Team von Trainer Görgis Keles der Ausgleich oder sogar die Führung gelungen. Mehmet Dagdelen (26.), Aramäer-Keeper Gabriel Imran mit einem Eigentor (37.) und Tim Maruschke (39.) hatten den SV Spexard nur scheinbar sicher mit 3:0 in Führung gebracht, denn die weiteren Treffer durch Matthias Gök (82.), Tim Maruschke (88.) und Björn Berenbrinker (89.) konnten nicht verbergen, dass die Elf von Trainer Olaf Sieweke erneut weit unter ihren Möglichkeiten blieb. „Ich habe die Stammformation noch nicht gefunden“, gab Olaf Sieweke zu, dass die zuletzt schwachen Vorstellungen bei den beiden 0:5-Niederlagen beim SC Paderborn II und gegen Preußen Münster II auch bei ihm gewisse Ratlosigkeit hinterlassen haben. „Ich habe der Mannschaft direkt nach dem Spiel am Sonntag gesagt, dass wir nur gemeinsam aus dieser Misere herauskommen können“, weiß Sieweke jedoch, dass er alle Spieler „mitnehmen“ muss. Konsequente Reaktion nach individuellem Fehlverhalten ist eine Sache, doch es gibt zu viele Baustellen im Team, als dass mit der Auswechslung von Timo Niermann nach nur 18 Minuten und dem Verzicht aus ähnlichen Gründen auf Daniel Koberstein nach nur einer Halbzeit alle Probleme gelöst werden können. Mit ihren jüngsten Leistungen können Spieler wie Matthias Gök oder Björn Berenbrinker ganz gewiss auch keine Ansprüche auf weitere Berücksichtigung in der Anfangsformation anmelden. Bei aller Kritik an den derzeitigen Leistungen darf indes nicht vergessen werden, dass die Spexarder sowohl in Paderborn als auch gegen Münster auf Gegenspieler trafen, die auf dem Sprung in die 2. Liga beziehungsweise Regionalliga sind. Spieler wie die Münsteraner Marc Lorenz oder Wojciech Pollok würden auch andere Abwehrreihen wie die der Spexarder durcheinanderwirbeln. In den nächsten Partien beim 1. FC Gievenbeck, gegen die Hammer Spvg. und beim VfB Fichte Bielefeld zählen derlei „Ausreden“ indes nicht mehr, dann muss Spexard punkten. Es würde also helfen, wenn Sieweke bis dahin seine Stammformation findet. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 22.09.2010 Wieckowicz rettet Spexard Matthäus trifft in der 89. Minute - Bruder Thomas macht das 1:1 Rietberg-Mastholte (dh). Die Brüder Wieckowicz haben den Fußball-Westfalenligisten SV Spexard ins Achtelfinale des Kreispokals geschossen. Matthäus sorgte mit seinem Treffer in der 89. Minute für einen 2:1 (0:0)-Erfolg beim Landesligisten RW Mastholte. Damian Piossek hatte den Vorjahres-Finalisten nach einem krassen Abwehrfehler von Assis Igrek nach 49 Minuten mit 1:0 in Führung gebracht. Nur sechs Minuten später sorgte Thomas Wieckowicz für den Ausgleich, als er eine Hereingabe seines Bruders Matthäus gegen den Lauf von RWM-Keeper Christopher Sander zum 1:1 verwertete. »Es war wichtig, dass wir
uns nach der Klatsche in Paderborn wieder gefestigt gezeigt und bis auf das
Tor zum 1:0 hinten fast nichts zugelassen haben«, zeigte sich SVS-Trainer
Olaf Sieweke am gestrigen Abend mit dem Auftritt seiner Mannschaft
einverstanden. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit verzeichneten die »Spechte« ein kleines Chancenplus. Daniel Koberstein schoss rechts am Tor vorbei (25.) und verfehlte in der 45. Minute das leere Tor. Zudem holte Andre Schledde einen Kopfball von Matthäus Wieckowicz nach einem groben Schnitzer von Sander von der Linie (37.). Mastholte hätte durch Christoph Debowiak (23.) sowie Jochen Timmerkamp (26.) bereits vor der Pause in Führung gehen können. Nach dem Ausgleich erhöhten die Spexarder den Druck und wurden mit dem späten Siegtreffer belohnt. Mastholte spielte seine Konter hingegen nicht sauber genug zu Ende. RW Mastholte: Sander - Richter, A. Schledde, Niketta, D. Schledde - Timmerkamp (75. Bolte), Modica, Siede, Piossek - Debowiak (82. Bergen), Diekmann. SV Spexard: Benzel - Igrek, Jäger, Nepke, Kuklok - Maruschke, Koberstein - Matthäus Wieckowicz, Dagdelen, Thomas Wieckowicz (90. Berenbrinker) - Orhan (90. Gök). Wieckowicz-Brüder treffen im Pokal SV Spexard siegt bei RW Mastholte 2:1 Mastholte (rö). Nach zwei witterungsbedingten Ausfällen klappte gestern der dritte Versuch: Landesligist RW Mastholte und der SV Spexard stritten um das Weiterkommen im Fußball-Kreispokal mit dem besseren Ende für den Westfalenligavertreter. Mathäus Wieckowicz traf in der 89. Minute zum 2:1 und bewahrte die Spechte vor der Verlängerung. Im Vorjahr hatten die Rot-Weißen das Pokal-Halbfinale mit 4:2 für sich entschieden und auch dieses Mal hielten sie lange mit. Der SV Spexard hatte nur seine „Pokalformation“ auf das Feld geschickt. Mit dem schwachen Auftritt beim 0:5 in Paderborn wollte Trainer Olaf Sieweke seine vielen Wechsel jedenfalls nicht begründen. „Die Jungs, die derzeit etwas hinten dran hängen, müssen schließlich auch ihre Chance bekommen“, schaute der Coach bei Ilja Nepke, Tim Maruschke, Christian Kuklok oder Thomas Wieckowicz besonders genau hin. Zudem stand Roman Benzel im Tor und zeigte, dass er Dennis Menn jederzeit ersetzen kann. Nach torloser erster Halbzeit, in der Daniel Koberstein für die Gäste ebenso zweimal die Führung verpasste wie Christian Debowik und Pascal Diekmann für RWM, erzielte Damian Piossek das 1:0 (49.). Der Mastholter setzte sich gegen den Spexarder Rechtsverteidiger Assis Igrek durch und überwand Benzel mit einem Schlenzer ins lange Eck. Nur fünf Minuten später glich der SV Spexard nach einem prima Zusammenspiel der Wieckowicz-Brüder aus. Matthäus hatte von rechts geflankt, Thomas war von links herangerauscht und hatte Christopher Sander im RWM-Tor keine Chance gelassen. RW Mastholte: Sander – Richter, A. Schledde, Niketta, D. Schledde – Timmerkamp (74. Bolte), Modica, Siede, Piossek – Debowik (81. Bergen), Diekmann. SV Spexard: Benzel – Igrek, Jäger, Nepke, Kuklok – M. Wieckowicz, Koberstein, Maruschke, T. Wieckowicz – Dagdelen, Orhan. Tore: 1:0 (49.) Piossek, 1:1 (54.) T. Wieckowicz, 1:2 (89.) M. Wieckowicz. ---------------------------------------------------------------------------------- Presse vom 21.09.2010 Kreispokal-Wettbewerb Nachzuholen ist heute Abend aber noch die letzte Partie aus der 2. Runde: Um 18.30 Uhr muss Westfalenligist SV Spexard beim Landesligisten RW Mastholte antreten. Der Sieger gastiert im Achtelfinale am Mittwoch, 29. September, beim Bezirksligisten Aramäer Gütersloh. Kreispokal Kreis Gütersloh (WB). Zum dritten Mal angesetzt, soll am heutigen Dienstagabend endlich die Zweitrundenpartie im Fußball-Kreispokal zwischen RW Mastholte und dem SV Spexard über die Bühne gehen. Anstoß auf dem Sportplatz an der Brandstraße ist um 18.30 Uhr. Auf den Sieger warten am 29. September die Aramäer Gütersloh.
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| 21.09.2010 - SV Spexard 1950 e.V. |